Der Erfolg der Einheimischen fiel aufgrund der wirklichen Kraftverhältnisse zu hoch aus. Steinfeld hielt die Partie über 90 Minuten offen und hatte auch einige Einschussmöglichkeiten.
Die Schwarz Weissen testeten wieder etliche Spieler. Ob einer der Testpiloten verpflichtet wird, entscheidet sich in den nächsten Tagen. Positiv zu erwähnen ist, das wieder insgesamt 18 Spieler eingesetzt wurden und sich wieder der eine oder andere Junge für höhere Aufgaben empfohlen hat. Verletzt sind weiterhin Chaile (Aduktoren) Pichorner (Auge) Moser Nico(Zehenbruch) Graf(Darmgrippe).
Luca Mataja wechselt wieder in seine Heimat retour zu NK Koper
Mataja hätte nach dem Wechsel von Andrej Jozef alle Chancen für einen Fixplatz im SVS Team im Frühjahr gehabt. Mataja absolvierte an der UNI Klagenfurt ein Auslandssemester und möchte in der Heimat sein Studium so rasch als möglich beenden. Trainer Oswald Wolfgang zeigte sich einsichtig: "Beruf, Schule und Studium hat absoluten Vorrang. Luca war ein sehr verlässlicher Spieler bei uns und wir haben kein Spiel wo er aufgestellt war verloren. Es wird jetzt sehr schwer in dieser kurzen Zeit bis 31.01. noch Ersatz zu finden."
Urbas(60. Mijatovic) Sixt, Krieber, Pichorner (46. Testpilot Petar Muskavic aus Serbien)
Plattner (70. Benda) Hansanovic
Unsere Mannschaft unterlag der Austria Klagenfurt auch in dieser Höhe verdient mit 7:1. Der SVS musste in diesem Spiel 6 Stammkräfte(Pichorner, Chaile, Huber, Lagler, Moser Marco u. Moser Nico) vorgeben und so konnten etliche U18 Spieler ihr Kampfmannschaft Debüt geben. Es waren mit Plattner, Sixt und Krieber gerade drei Spieler über 20 Jahre am Spielfeld und der Rest war zwischen 15 und 19 Jahre. Die jungen Spieler zeigten vorbildhaften Einsatz gegen die Profitruppe aus Klagenfurt und sammelten wichtige Spielpraxis für die Zukunft. Trotz der hohen Niederlage zeigt sich Trainer Oswald zufrieden, einerseits hat man gesehen dass man mit dem eigenen Nachwuchs am richtigen Weg ist, aber für höhere Aufgaben sprich Regionalliga die Routine und Abgeklärtheit fehlt. Das schaut in 2 oder 3 Jahren ganz anders aus.
Den Ehrentreffer erzielte Florian Sixt durch einen Elfmeter.
Spittal verliert Andrej Jozef an NK Triglav
JOZEF Andrej wechselt mit sofortiger Wirkung in die erste slowenische Liga zu NK Triglav. Andrej Jozef war einer der wichtigsten Spieler im Herbst beim SVS und mit großem Anteil am Herbsterfolg der SCHWARZ WEISSEN beteiligt. NK Triglav ist der Stammverein von Andrej Jozef und er möchte sich noch einmal in der höchsten Spielklasse Sloweniens beweisen und NK Triglav vor dem drohenden Abstieg retten. Trainer Oswald Wolfgang versteht die Entscheidung von Jozef und wünscht ihn alles erdenklich Gute bei NK Triglav und vielleicht gibt es bereits im Sommer ein Comeback von Jozef in der Lieserstadt. "Er ist nicht nur ein großartiger Fußballer sondern auch ein großartiger Mensch der für unsere Jungen am Platz und abseits des Platzes ein großes Vorbild war und immer mit 120% bei der Sache war" so Trainer Oswald Wolfgang.